Bitte die Pfankuchen nicht mit Kuchen vergleichen, es ist ein einfaches, süßliches Gericht.
16 Eßl. Mehl
6 Eßl. Zucker (Traubenzucker als Altanative)
6 Eier
Milch
Als erstes trennt man das Eiweiß vom Eigelb. Das Eigelb kommt in eine große Schüssel, wo man auch das Mehl und den Zucker reintut. Traubenzucker ist eine Altanative, wenn jemand eine Allagie auf Rübenzucker hat (habe es selbst mal ausprobiert).
Das Eiweiß kommt in eine sepperate Schale, wo es mit einem Mixer zu Eischnee verrüert wird.
WICHTIG: Erst den Eischnee schlagen, dann braucht man die Rüherhaken nicht vorher abwaschen. 
In der großen Schale kommt noch Milch, dann wird es auch verrühert. Achtet darauf, das die Masse schön flüssig wird und zuletzt etwas abschmecken. Sollte es noch etwas Pfade sein, könnt ihr gerne noch Zucker dazu tuhen.
Zu guter letzt wird der Eischne untergehoben. NICHT rühren! Nemt zum unterheben eine Kelle z.B..
Dann nehmt ihr eine Bratpfanne und macht etwas Öl rein. Ich benutze gerne eine beschichtete Pfanne und nehme daher nur sehr wenig bis kein Öl, Andere lassen gerne die Pfankuchen im Fett Schwimmen. Das müst ihr euch also selber überlegen und testen. 
Ihr solltet die Bratfanne mit dem Fett ersteinmal etwas erhitzen lassen. Wenn die Pfanne und das Öl heis ist, dan packt ihr mit einer Kelle etwas Teig in die Pfanne, so viel, bis der Boden bedeckt ist und nicht zu viel, es sollte eine recht dünne lage sein, da das Mehl dann aufgeht.
Beim Braten kommt das Fett durch den Teig, das ist nicht schlimm. Wenn ihr meint, das die erste Seite gut ist (schön goldbraun), dann wendet ihr sie.
TIPP:
Mit Apfelmus sind sie echt lecker. 
Man kann auch in den Teig etwas Mineralwasser geben, das sollte den Teig noch etwas lockerer machen.
Zum Schluss dann: "Guten Appetiet!"